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INDEX NR03

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Ran an die Federn... Naja, zugegeben. Eigentlich müsste es ja heißen: Ran an die Tasten. Habt ihr ein Buch gelesen, das Euch total gut gefallen hat? Oder ist das neuste Computerspiel in Eurem PC auch für andere zu empfehlen? Die aktuelle CD der Lieblingsband sowieso nicht zu toppen, oder seid ihr tierisch enttäuscht drüber? Gebt uns einfach Tipps. Schreibt uns Eure Kritiken zu Büchern, Spielen oder CDs - wir veröffentlichen sie im JLmag als Tipps (oder Anti-Tipps) für anderer Jugendliche. Schreibt an: Jugendline, Joachim Armbrust, Schulstraße 6, 74613 Künzelsau. Oder per mail an: jlmagazin@aol.com

Trainspotting Inhalt: Mark Renton hat keinen Bock aufs Leben, zumindest nicht in der Form wie es ihm die Gesellschaft anbietet: Karriere, Geld, Haus, Auto, Frau, Kinder - all das bedeutet ihm nichts, das sind für ihn keine Ziele nach denen es zu streben lohnt. Die einzigen zwei Dinge, die ihm auf dieser Welt was bedeuten sind Drogen und die Leute, mit denen er zusammen aufgewachsen ist, mitten im Nirgendwo, eingepfercht in Sozialwohnungsbauten, vergessen von der Welt. Mark erzählt Geschichten vom Leben, von Drogen und den daraus entstehenden Problemen, von der Sehnsucht nach was Besserem und der Wut über die Welt wie sie ist. Und er erzählt von seinem Ausstieg, nicht aus den Drogen, die sind sowieso nur Nebensache, sondern vom Ausstieg aus einer Umwelt, die einem eigentlich keine andere Alternative läßt außer sich kaputtzumachen, mit welchen Mitteln auch immer. Fazit: Irvine Welsh wirft uns in einen Sog aus schneller, brutaler Erzählkunst, er entwirft skurille, teilweise kaputte aber vor allem immer menschliche Charaktere und läßt uns dann eine Weile mit ihnen rumziehen. Als ich das Buch zum ersten Mal las, war ich sofort süchtig und wollte unbedingt mehr in diesem Stil, doch leider habe ich bis jetzt nichts vergleichbares gefunden. Also ganz ehrlich: mein absolutes Lieblingsbuch!

 

Inhalt: Für Harry Potter beginnt das vierte Jahr auf Hogwarts, der Zauberschule. Es soll ein Wettbewerb ausgetragen werden, bei dem auch zwei andere Zauberschulen teilnehmen, und Harry kann dank mysteriöser Umstände daran teilnehmen obwohl er eigentlich viel zu jung ist. Er gibt also sein Bestes, schlägt sich auch ganz gut, doch am Schluß erfährt er, wer dafür gesorgt hat, daß er am Wettbewerb teilnimmt, und was derjenige damit bezweckt... Fazit: Wie alle Harry Potter Bücher ist auch „...der Feuerkelch“ ideal zum abtauchen und schmökern. Man fühlt sich fast heimisch in den Gebäuden von Hogwarts und die einzelnen Gestalten sind mehr als lebendig. Leider konnte ich keine Taschenbuchausgabe finden, deshalb sind die Kosten für dieses Lesevergnügen auch ziemlich unvergnüglich, aber vielleicht habt Ihr ja mehr Glück, und wenn nicht: ich bin mir ziemlich sicher daß so ziemlich jede Leihbibliothek alle Potter Bände da hat. Viel Spaß beim Lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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